Laufessentials für das Outdoorworkout

Für alle Sportfans bedeutet Sommer und Sonne vor allem Eines: raus an die Luft! Egal, ob man sich dazu entschließt, gemeinsam mit den Freundinnen am Fluss enspannt zu laufen oder ob man lieber alleine im Park läuft – das Outdoorworkout tut sowohl dem Körper als auch der Seele einfach gut. Dazu gehört jedoch auch die richtige Ausstattung.

Der richtige Sport-BH

Das Laufen ohne den richtigen Sport-BH kann sich leicht in eine unbequeme Tätigkeit verwandeln. Schließlich sorgt dieser dafür, dass ausreichend Stabilität gewährt wird. Daher darf ein gut sitzender Sport-BH beim Outdoorworkout keinesfalls fehlen. Mit diesem wird nicht nur für mehr Komfort, sondern auch für die Erhaltung des Bindegewebes gesorgt.

Der Aktivitätentracker

Ein Aktivitätentracker stellt beim Laufen einen wertvollen Begleiter dar. Mit diesem weiß man schließlich immer, wie schnell man ist und wie weit man läuft. Einige Aktivitätentracker bieten zudem die Möglichkeit, Anrufe entgegenzunehmen oder Nachrichten zu überprüfen, ohne das Laufen unterbrechen zu müssen. Ein Blick auf das Handgelenk reicht vollkommen aus, um zu entscheiden, ob es sich beim Anruf um einen Anruf handelt, der sofort entgegengenommen werden muss oder ob dieser vorübergehend ignoriert werden kann.

Das richtige Schuhwerk

Neben dem richtigen Sport-BH dürfen die richtigen Schuhe beim Outdoorworkout nicht fehlen. Immerhin werden gerade unsere Füße am meisten beansprucht. Die Laufschuhe sollten daher nach 700-800 Kilometer ausgewechselt werden. Daneben ist es vorteilhaft, in der Woche mindestens zwei Laufschuhe abwechselnd zu tragen. Dies gilt insbesondere für diejenigen Läuferinnen, welche mehrmals in der Woche laufen. Der richtige Schuh für die individuellen Bedürfnisse wird am besten durch die Laufanalyse ermittelt. In vielen Sportgeschäften wird eine Laufanalyse kostenlos angeboten. Da in diesen jedoch auch damit gerechnet werden muss, dass die Sportgeschäfte einen Vertrag mit einigen Laufschuhherstellern haben und aus diesem Grund ihre Produkte empfehlen, ist es ratsam, einen unabhängigen Analysten auszuwählen.

Laufen erfordert viiiiel Flüssigkeit

Beim Laufen braucht man kaum etwas so dringend, wie Wasser. Denn wer viel schwitzt, muss auch viel Flüssigkeit trinken. Und kaum eine Aktivität ist so schweißtreibend wie das Laufen. Daher gehört eine Flasche Wasser als Laufbegleiter immer zum Outdoorworkout dazu. Gekühltes Wasser in der Thermoflasche stellt bei längeren Strecken einen sinnvolle Möglichkeit dar, sich die nötige Erfrischung zu verschaffen.

Funktionales Training: HIER ALLES ZUM NEUEN TREND

Funtional Training – der neue Fitnesstrend

Der neue Fitnesstrend ist unter dem Begriff Functional Training bekannt. Hinter dem Begriff versteckt sich eine Trainingsmethode, welche nicht nur effektiv ist, sondern vor allem alltagstauglich. Denn diese ist sowohl für das Training im Draußen als auch für das Training in geschlossenen Räumen geeignet.

Functional Training – Das Training für alle Muskelgruppen

Für das Functional Training werden Kettlebells, Langhanteln oder Medizinbälle verwendet. Es trainiert alle Muskelgruppen und sorgt für die Stabilisierung des Körpers. Da es sich um ein Training handelt, welches keine großen Geräte erfordert, werden die einzelnen Bewegungen viel flexibler durchgeführt. Das Functional Training ist, trotz seiner wachsenden Beliebtheit in letzter Zeit, keineswegs neu. Früher wurde dieses von den Physiotherapeuten als funktionelle Gymnastik bezeichnet. Somit sind dessen Vorteile bereits länger bekannt

Die Vorteile des Functional Trainings

Die Vorteile des Functional Trainings im Gegensatz zu den anderen Trainingsmethoden liegen in der Zeit, welche dafür in Anspruch genommen wird, in dessen Einfachheit sowie in dessen Koordination und Sensomotorik.
Bereits nach 30 Minuten Workout kann das Training beendet werden, denn das Functional Training ist schon nach einer halben Stunde effektiv. Somit kann es selbst unter Zeitdruck durchgeführt werden. Die Aufwärme- und Dehnungsübungen dürfen jedoch selbst bei Zeitdruck nicht ausgelassen werden.
Wegen der Einfachheit der einzelnen Übungen macht das Functional Training schon am Anfang Spaß. Da durch das Training gleichzeitig mehrere Muskelgruppen trainiert werden, profitieren von diesem die Koordination und die Sensomotorik.

Der richtige Trainingsort und das richtige Equipment

Die Wahl des Trainingsortes für das Functional Training zählt ebenfalls zu dessen Vorteilen. Denn das Training kann einfach überall durchgeführt werden. Damit das Training auch abwechslungsreich gestaltet werden kann und es nie langweilig wird, kann folgendes Equipment beim Training zum Einsatz kommen: eine rutschfeste Matte, Kettlebells, ein Medizinball, ein Springseil und flexible Bänder.
Die rutschfeste Matte sorgt für einen Stabilen Untergrund. Die Gewichte werden entweder als Kurzhanteln verwendet oder mit der Hand am Henkel geschwungen. Die Vorteile des Medizinballs für die Stabilität des Körpers sowie für die Verbesserung der eigenen Koordination sind längst bekannt. Durch das Springseil macht das Aufwärmen richtig Spaß. Zudem wird das Training noch effektiver gestaltet. Die flexiblen Bänder werden sowohl bei Dehnungsübungen eingesetzt oder zur Stärkung der Muskeln.

Die einzelnen Übungen

Zu den einzelnen Übungen gehören sowohl Liegestützen als auch Sit-Ups. Zudem haben sich das Rumpfkreisen mit dem Medizinball um den Körper auf Hüfthöhe und der Ausfallschritt mit dem Medizinball als sehr effektiv erwiesen. Die einzelnen Übungen lässt man sich am Anfang am besten zeigen, um Fehlhaltungen beim Training zu vermeiden. Anschließend werden diese zu einem Workout nach Wunsch zusammengefügt.

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Superfoods

Hinter dem Begriff „Superfoods“ verstecken sich natürliche Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidanten. Sie besitzen eine hohe Nährstoffdichte, sodass bereits kleine Mengen dieser Lebensmittel den Nährstoffbedarf des Körpers decken. Superfoods werden nicht industriell hergestellt, wodurch sie eine ganze Reihe an Vorteilen gegenüber den industriell hergestellten Lebensmitteln aufweisen. Zwar lässt es ihre moderne Bezeichnung kaum vermuten, doch bei den Superfoods handelt es sich um altbewährte Naturprodukte, von denen die Gesundheit so richtig profitiert.

Superfoods – die perfekten Lebensmittel für ein gesundes Leben

Mit Superfoods lässt sich eine ganze Menge an leckeren Mahlzeiten zubereiten. Immerhin wimmelt es im Internet von Rezepten, mit welchen sich diese leichter in die alltägliche Ernährung integrieren lassen. Zwar werden die exotischen Superfoods in Europa immer beliebter, doch auch viele heimische Naturprodukte gehören zu Superfoods. Hier werden einige dieser Naturprodukte in Kürze vorgestellt.

Aroniabeeren

Die Aroniabeeren, auch Apfelbeeren genannt, stammen ursprünglich aus dem östlichen Nordamerika. Von den positiven Einflüssen auf die Gesundheit haben bereits die Ureinwohner Nordamerikas profitiert. Mittlerweile wurden diese auch wissenschaftlich belegt. In Europa wurde die Aroniabeere erst im 20. Jahrhundert bekannt. Sie gehört zweifellos zu den Superfoods, denn sie enthält eine ganze Reihe an Vitaminen (A, C, E, K und die gesamten B-Vitamine). Daneben ist sie reich an Kalzium, Magnesium, Kalium, Zink und Eisen. Die wichtigsten Wirkstoffe der Aroniabeere sind jedoch Polyphenole. Es handelt sich dabei um Antioxidanten, von welchen die Aroniabeere mehr enthält als alle anderen Beeren.

Carob

Als Carob werden die Schoten des Johannisbrotbaums bezeichnet. Hierzulande wird Carob meist in Form von Pulver verkauft. Dank dem fruchtigen, karamelähnlichen Geschmack kann Carob wie Kakao verwendet werden. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen zählen Riboflavin, Beta-Carotin, Kalium, Mangan, Eisen, Nickel, Chrom, Magnesium, Kupfer, Phosphor, Kalzium sowie Balaststoffe und Vitamine (A und B). Die Carob-Schoten können als Snack gegessen werden oder sogar zu Saft gepresst werden. Das Carob-Mehl wird zudem als Bindemittel verwendet und gern in der glutenfreien Küche verwendet.

Chia-Samen

Dank ihrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Eisen, Calcium und löslichen Ballaststoffen gehörten die kleinen Samen zu den Grundnahrungsmitteln der alten Maya. Zudem war bereits hier ihre heilsame Wirkung bekannt. Daher bekamen die Samen auch die Bezeichnung Chia, hinter der sich die Bedeutung „Kraft“ verbirgt. Die Samen lassen sich jahrelang aufbewahren, ohne dabei ihre wertvollen Inhaltsstoffe einzubüßen.

Kürbis

Der Kürbis gehört zu den heimischen Superfoods und enthält eine ganze Menge an Beta Carotin, Vitaminen (C, E und A), Kalium und ist reich an Ballaststoffen. Er ist sehr wasserreich und kalorienarm und enthält zudem sehr viele Antioxidanten. Die Kerne sind besonders für Männer nützlich, da ihre Inhaltsstoffe die Blase und die Prostata schützen.

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Die besten Hausmittel für schöne Haut

Eine glatte, schöne Haut ist stets ein Zeichen für Gesundheit und trägt zu einem jugendlichen Aussehen bei. Jedoch leiden die meisten Menschen unter verschiedenen Hautproblemen, die nicht nur optisch störend wirken, sondern auch das Wohlbefinden beeinträchtigen können. Nicht immer ist es nötig, kostspielige Kosmetikprodukte zu kaufen, um das Hautbild zu verbessern. Mit einigen wirksamen Hausmitteln kann man oft ausgezeichnete Resultate erzielen.

Gesunde Haut mit Aloe Vera

Aloe ist seit langer Zeit ein bewährtes Mittel, um angegriffene und entzündete Haut zu heilen. Aloe Vera Gel wird als Fertigprodukt angeboten oder kann auch aus den fleischigen Blättern der Pflanze ganz natürlich gewonnen werden. Dazu schneidet man lediglich das Blatt in Längsrichtung auf und streich das weiche Gel mit einem Messer heraus. Dann kann es mit einer Gabel zerkleinert und direkt auf die Haut aufgetragen werden.

Natürliche Öle zur Hautpflege

Etliche Öle eignen sich wunderbar zur Pflegen der Haut. Besonders effektiv ist das Kokosöl, das bei Zimmertemperatur einen festen Zustand einnimmt. In der Hand verflüssigt kann es leicht in die Haut einmassiert werden und pflegt diese durch die enthaltenen Fettsäuren und Nährstoffe besonders weich und elastisch. Das Kokosöl ist effektiv bei trockener und schuppender Haut und kann auch bei leicht fettender haut eingesetzt werden. Ebenso effektiv und leicht anzuwenden sind Mandelöl und Olivenöl.

Natürliches Peeling selbst zubereitet

Die Haut braucht öfter einmal ein Peeling, damit sich abgestorbene Hautreste lösen können und ein frischer Teint zum Vorschein kommt. Auch ein solches Peeling kann man zu Hause aus natürlichen Zutaten selbst anfertigen. Einmal im Monat kann man ein Meersalz Peeling zubereiten, das aus gemahlenem Kaffee, Honig, Meersalz und Jogurt zu gleichen Teilen angerührt wird. Das Peeling wird mit leichtem Druck in die feuchte Haut einmassiert und kann am ganzen Körper gebraucht werden. Nach gründlichem Abspülen sollte der Haut Feuchtigkeit zugefügt werden und man kann sie beispielsweise mit Kokosöl einreiben.

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Sport nach einer Brust-OP

Wie schon in einem älteren Beitrag erwähnt, sind Sport-BHS ein essenzieller Begleiter, wenn es um Fitness und insbesondere das Laufen geht. Doch ist die Brust einfach zu groß, dann kann jeder noch so gute Sport-BH teilweise nicht helfen. Viele Frauen, denen zu große Brüste im zu schaffen machen, entscheiden sich daher für eine Brustverkleinerung. Andere, die ihre Brüste als zu klein empfinden, entscheiden sich genau für das Gegenteil: eine Brustvergrößerung soll mehr Lebensqualität schaffen.

Doch wie sieht es nach der OP aus? Wann darf ich nach einem Eingriff an der Brust wieder Sport treiben? Was muss genau beachtet werden?

Als Grundsatz gilt hier stets: Bevor wieder angefangen wird Sport zu treiben, sollten die Narben schon vollständig verheilt sein. Alles Weitere hängt insbesondere von der Art der OP ab, denn hier muss zwischen der Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten, der Brustvergrößerung mit Eigenfett oder der Brustverkleinerung unterschieden werden.

Sportliche Aktivität nach Brustvergrößerung mit Implantaten

Nach solch einem Eingriff wird von Ärzten empfohlen, eine Sportpause von mindestens sechs Wochen einzulegen. Grund dafür sind diese Gefahren: wird Sport gemacht, ohne dass die Implantate richtig in die Brust eingewachsen sind, dann kann eine Verschiebung der Implantate die Folge sein und diese wiederum zu einer Verformung der kompletten Brust führen. Ein weiteres Risiko birgt die Entzündungsgefahr. Wichtig ist daher auch das Tragen des Stütz-BHs, um der neu gewonnen Brust ausreichend Halt und Schutz zu gewähren.

Generell muss auch ohne Sport darauf geachtet werden, dass starkes Schwitzen, Reibung oder viel Bewegung die Heilung eher verlangsamt. Möchte man am Anfang nicht ganz bewegungslos bleiben, dann ist Spazieren gehen die Alternative. Hier gilt auf jeden Fall, lieber etwas länger warten als zu früh anfangen und am besten vor Start der sportlichen Aktivitäten nochmal den Rat des behandelnden Chirurgs einholen!

Training nach Brustverkleinerung

Auch nach der Brustverkleinerung wird ein Stützverband um die Brüste gelegt. Hier wird normalerweise eine Schonfrist von vier Wochen empfohlen. In dieser Zeit sollte also insbesondere die Brustmuskulatur nicht stark beansprucht werden. Kleinere Sportübungen oder leichtes Joggen sollen jedoch schon nach zwei Wochen wieder möglich sein.

Sport nach Brustvergrößerung mit Eigenfett

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett erlaubt entgegen der Brustvergrößerung mit Implantaten schon frühzeitiger die Wiederaufnahme von Sport. Denn anderes als beim Einsatz von Silikonimplantaten ist diese Methode narbenfrei. In der Regel ist Sport daher schon nach wenigen Wochen wieder möglich.

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5 Tipps für genügend Hydration im Sommer

In der warmen Sommerzeit sollte man besonders gut auf den Flüssigkeithaushalt des Körpers achten. Durch die hohen Temperaturen schwitzt man vermehrt, wodurch der Körper schnell viel Flüssigkeit verliert. Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindelgefühl können dann schnell die Folge sein. Nur allzu schnell vergisst man jedoch im Verlauf des Tages ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Daher sollte man sich schon zu Sommeranfang eine Strategie zurechtlegen, die es erlaubt, stets ausreichend hydriert zu sein.

Regelmäßige Wasseraufnahme planen

Wenn man morgens aufwacht, sind die feuchtigkeitsspeicher des Körpers meistens entleert. Deshalb ist es eine gute Idee, den Tag mit einem großen Glas warmen Wasser. So kommt die Verdauung in Schwung und man fühlt sich schneller wach. An warmen Tagen empfiehlt es sich, den Füssigkeitskonsum den ganzen Tag über aufrecht zu erhalten. Dazu stellt man sich am besten alle 30 Minuten einen Alarm, sie es auf dem Handy oder der Armbanduhr, um immer wieder ein Glas Wasser zu trinken. Ist man unterwegs, so sollte man eine Wasserflasche mit sich führen. So kann man den halbstündigen Rhythmus gut einhalten.

Wassertrinken abwechslungsreich gestalten

Für viele Menschen gestaltet sich das ständige Wassertrinken nach ein paar Tagen schlichtweg als langweilig und beginnen schon bald damit, die Routine zu brechen. Dennoch gibt es viel, das man tun kann, um hydriert zu bleiben. So ist beispielsweise der Verzehr von strak flüssigkeitshaltigen Lebensmitteln im Sommer besonders wichtig. Wassermelonen, Gurken, Salat, Orangen und Tomaten gehören zu den schmackhaften Nahrungsmitteln, die ausgezeichnet dazu geeignet sind, den Flüssigkeitshaushalt zu boosten. Darüber hinaus tut es auch der Figur gut, wenn man vermehrt Obst verzehrt. Auch saborisiertes Wasser ist eine Option, die dabei helfen kann, den nötigen Wasserkonsum leichter zu gestalten. Mit Früchten oder Kräutern kann man dem Wasser einen Geschmack ganz nach eigenem Wunsch verleihen. Nicht zuletzt tut auch ein erfrischender Eistee an heißen Tagen gut und hilft dabei, die täglich benötigte Flüssigkeitsmenge zu kompletieren.

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Kurkuma – ein Wundermittel?

Im heutigen Blog-Post dreht sich alles um Kurkuma. Hält Kurkuma wirklich, was es verspricht? An einer Universität des Saarlandes fanden Forscher heraus, dass Kurkuma (eine gelbliche Substanz, die auch als Bestandteil von Curry bekannt ist) tatsächlich eine entzündungshemmende Wirkung haben sollte. Kurkuma wirkt ähnlich wie Kortison auf das Protein „Gilz“ und bekämpft so Entzündungen im Körper. So kann Kurkuma nicht nur als Gewürz verwendet werden, sondern auch dazu beitragen, neue Medikamente mit weniger Nebenwirkungen herzustellen, die gegen Krankheiten wie das Morbus Crohn helfen.

Kortison – entzündungshemmendes Medikament mit Nebenwirkungen

„Gilz“ ist das Protein, das eine wichtige Rolle bei Fragen des menschlichen Immunsystems spielt, insbesondere bei Entzündungen. Wie Prof. Kiemer erklärt, verhindert das Protein zwar Entzündungsreaktionen, wird aber von den Immunzellen sofort abgebaut, wenn es tatsächlich zu einer Entzündung kommt. Mit dem Einsatz von Kortison erreicht man, dass „Gilz“ zunehmend produziert und damit entzündungshemmend wirkt. Ein Problem mit Kortison sind jedoch die Nebenwirkungen.

Und hier kommt Kurkuma ins Spiel, denn Kurkuma hat im Gegensatz zu Kortison keine Nebenwirkungen und führt auch zu einer erhöhten Produktion von Gilz. Verantwortlich dafür ist der enthaltene Wirkstoff Curcumin. Speziell für den Inhaltsstoff Curcumin gibt es zahlreiche Studien, die eine heilsame Wirkung zeigen.

Eine perfekte Entzündungskur mit Kurkuma?

Wenn der eine oder andere jetzt zufrieden ist und denkt, dass das Currypulver Kurkuma allein dazu beiträgt, Entzündungen vollständig zu heilen, isst er sich selbst. Denn die erforderliche Konzentration an Curcumin, die dafür benötigt wird, kann nicht allein durch den reinen Verzehr erreicht werden. Darüber hinaus ist Curcumin schwer wasserlöslich. Das macht es für unseren Körper noch schwieriger zu erfassen. Prof. Kiemer kommt daher zu dem Schluss, dass Grundlagenforschung rund um das Thema Kurkuma betrieben wurde. So können wir uns auf weitere spannende Ergebnisse in der Zukunft freuen.

Kurkuma im Alltag

pixabay © stevepb

Obwohl Studien gezeigt haben, dass der Verzehr von Currypulver allein nicht entzündungshemmend ist, haben wir dem Pulver längst eine Heilkraft zugeschrieben. Daher ist die Integration des Gewürzes in seine Gerichte definitiv gesund und lecker zugleich..

 

 

 

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Die richtig Hautpflege nach dem Sport

Beim Sport wird die Haut auf besondere Weise beansprucht und benötigt daher eine besondere Pflege. Natürlich hängt diese Sorgfalt zum Teil von der Sportart ab, die Sie ausgeübt haben. Nach einer schweißtreibenden Outdoor-Aktivität ist also eine andere Pflege erforderlich als nach einer entspannenden Yogastunde.

Die Dusche nach dem Sport: ein Segen

Wenn Sie nach einem anstrengenden Training unter die Dusche gehen, können Sie viel dafür tun, dass die Haut wunderbar gepflegt wird. Duschgele, die Zitronen, Rosmarin oder Minze enthalten, können durch ihre entspannende Wirkung neue Energie liefern und gleichzeitig Muskelkater vorbeugen. Spritzt man nach dem Duschen für kurze Zeit mit kaltem Wasser, erzielt man eine besonders positive Wirkung. Die Durchblutung der Haut wird gefördert und gleichzeitig die Abwehrkräfte des Körpers gestärkt.
Beim Sport schwitzt man und dadurch wird der Haut die Feuchtigkeit entzogen. Deshalb sollten Sie auf jeden Fall nach dem Duschen eine Feuchtigkeitscreme auftragen. In der Regel kann dazu eine Körpermilch verwendet werden. Wer jedoch an trockener Haut leidet, sollte an besonders empfindlichen Stellen wie Ellbogen und Knie eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme verwenden.
Wenn Sie beim Sport, z.B. beim Joggen oder Radfahren, in der Sonne waren, sollten Sie nach dem Duschen eine After-Sun-Pflege anwenden, mit der Sie die strapazierte Haut kühlen und Rötungen reduzieren können.

Belebende Pflege nach dem Yoga

Nach Abschluss Ihrer Yoga-Übungen fühlen Sie sich in der Regel wunderbar entspannt. Vor allem, wenn Sie die Übungen früh am Morgen machen, dann ist eine belebende Hautpflege gut, die Energie für den neuen Tag liefert. Besonders angenehm ist zum Beispiel eine Gesichtsmaske, die die Poren reinigt und den Teint frisch und rein erscheinen lässt. Verschiedene Marken bieten hervorragende Möglichkeiten, Ihre Haut nach dem Training zu verwöhnen.